Max Werner (1879 - 1952)

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Max Werner (1879 - 1952): "Weg in sommerlicher Landschaft", um 1920, Öl / Lwd., 118 x 82 cm, sign. u. r.: "M. Werner", Provenienzstempel auf Keilrahmen, Rahmen

Max Werner (10.11.1879 Staucha / Sachsen - 1952 Neumünster / Holstein), deutscher Maler, studierte bei Walter Leistikow, Hans Licht und Ernst Wilhelm Müller-Schönfeld an der Berliner Akademie. Ab 1906 lebte und arbeitete er als freischaffender Künstler in Reinbek bei Hamburg bis er 1915 zum Militätdienst nach Neumünster einberufen wurde. Dort portraitierte er hochrangige Militärangehörige Nach dem ersten Weltkrieg ließ sich M. Werner in Neumünster nieder und malte Portraits, Landschaften und schuf Auftragsarbeiten für Kaufleute und für Fabrikanten aus Neumünster Ansichten von Industrieanlagen.
Die Arbeiten Werners sind dem Spätimpressionismus einzuordnen. Wie viele seiner Zeitgenossen thematisierte er die Norddeutsche Landschaft, malte Wiesen, Felder und Höfe in leuchtender Farbikkeit, wobei das Spiel von Licht und Schatten, häufig unter einem dramatisch dargestellten Himmel sein Werk durchzieht. 

Werner war Mitglied im Bund für Kunsterziehung, der Schleswig-Holsteiner Künstler-Genossenschaft und des Reichsverbands Bildender Künstler in Berlin. 
Werke von Max werner befinden sich im Museeum Schleswig sowie Museum Tuch und Technik, Neumünster. 
Literatur: Vollmer Bd. V, S. 114

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