Friedrich Wilhelm Kalb (1889 - 1977)

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Friedrich Wilhelm Kalb (1889 - 1977)*: "Üppiger Sommerblumenstrauss", 1941,
Öl / Papier, auf Hartfaserplatte aufgebracht, 62 x 42 cm, monogr. u. l.: "FWK.", rückseitig angebrachter originaler Bildanhänger der Kunstausstellung der Künstlergenossenschaft München mit Titel und Angaben zum Werk (handschriftlich vom Künstler ausgefüllt); Rahmen

Friedrich Wilhelm Kalb (25. Dezember 1889 München - 16. Oktober 1977 Rottach-Egern am
Tegernsee), studierte ab 1919 an der Münchner Akademie als Schüler von Johann Becker-Gundahl, nachdem er zuvor Medizin studierte. Kalb malte unter anderem in der Dachauer Künstlerkolonie. Während des dritten Reiches beschäftigte er sich mit historistische Darstellungen malte aber auch viele teils detailreiche, manchmal auch eher skizzenhafte Landschaften und Stillleben.
1944 zog er nach Rottach Egern. Friedrich Wilhelm Kalb stellte mehrfach im Münchner Glaspalast
aus. Werke von ihm befinden sich unter anderem in den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen (Neue
Pinakothek München) sowie in öffentlichen Einrichtungen der Bundesrepublik Deutschland.

Literatur / Quellen:
Vollmer, Bd. III, 1956, S. 6.; Auss.-Kat. Galerie Bernd Dürr, München. Kunst und Künstler in Dachau und
im Amperland 1890 - 1930; Bruckmanns Lexikon der Münchner Kunst - Münchner Maler im 19. / 20. Jahrhundert, Bd. V, S. 445; Bayerische Staatsgemäldesammlungen Neue Pinakothek / München - Gemäldekataloge Deutsche Künstler von Marées bis Slevogt, Bd. II, Hirmer, München 2003.

 

 

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