Louis Wöhner (1888 - 1958)

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Louis Wöhner (1888 - 1958): "Am Münchner Karolinenplatz", entst. ca. 1920, Öl / Lwd., 80 x 65 cm, sign. u. l. "Louis Wöhner", Rahmen, Provenienz: süddeutscher Privatbesitz

Louis Wöhner (13.02.1888 Coburg - 30.06.1958 München) machte zunächst in einer Druckerei in Coburg eine Ausbildung als Zeichner und Lithograph und war dann Zeichner für Reklame und das
maschinentechnische Fach. Anschließend studierte er an den Kunstgewerbe-Schulen in Stockholm, Braunschweig, Düsseldorf, Köln und Nürnberg und ab 1912 an der Münchner Kunstakademie bei Peter von Halm, Carl non Marr und Hugo von Habermann. Nach Aufenthalten in Mannheim und Nürnberg ließ er sich 1918 endgültig in München nieder. 
Wöhners Werke sind stilistisch dem Spätimpressionismus zuzuordnen und waren hauptsächlich (Industrie-)Landschaften, jedoch zählen auch Kircheninterieurs, Stillleben, Bildnisse, Figürliches, Akte und Trachten dazu. Ab 1920 beschickte er den Münchner Glaspalast und die "Ständige Kunst-Ausstellung" der Münchner Künstler-Genossenschaft. 

Literatur: Thieme-Becker, Bd. XXXVI, 1947, S. 162, Vollmer Bd. V, 1961, S. 158, Bruckmanns Lexikon der Münchner Kunst - Münchner Maler im 19./ 20. Jhdt. Bd. VI, S. 493  

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